Untersuchungen zur Geschichte der staatsphilosophischen Vertragstheorie im 17. und 18. Jahrhundert: Hobbes - Locke - Rousseau - Fichte
Obwohl hierzu schon einige grundlegende Arbeiten aus den zwanziger und den fruhen dreiiger Jahren vorlagen, war es erst Richard Schottkys Dissertation, welche die Fichtesche Rechts- und Staatsphilosophie in die Linie der groen Staatskonzeptionen der Neuzeit richtig einzustellen vermochte. Hier fiel nicht mehr der Blick auf sie aus nationalem Interesse, sondern Fichtes Entwurf wurde als ein notwendiger Schritt erkennbar, der aus Rousseaus contrat social und dessen Reaktionen auf Thomas Hobbes auf der einen Seite, wie auf Locke auf der anderen Seite, zur Grundlage des autonomen Rechtsstaates uberhaupt erst fuhrte.Die Abhandlung Das Problem der Gewaltenteilung bei Rousseau und Fichte erganzt die Dissertation, insbesondere was Fichtes Staatskonzeption betrifft, indem sie auch die spate Rechts- und Staatslehre berucksichtigt und Fichtes erneute Wandlung einbezieht, mit der er in der Spatphilosophie...
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